
Nick Nikitakis wurde 1955 in Thessaloniki in Griechenland geboren. 1960 zog seine Familie mit ihm nach Köln in Deutschland. Sein musikalisches Talent wurde schon früh von seinem Vater, einem hervorragenden Hobbymusiker, gefördert. In all den Jahren hat Nick für viele Interpreten und Bands zum Teil live oder im Studio gearbeitet: u.a. für Lydie Auvray, Peter Kraus, Reinhard Mey, Miguel Rios, Stefan Waggershausen, für die irische Gruppe Galleon, weiterhin für Montana Blue mit Blaine Reininger (früher Tuxedo Moon), Saxophon Mafia und mit den Kölner Bands Bläck Fööss, Höhner und Jürgen Zeltinger. Bis zum Rebetobluz dauerte es gute zwölf Jahre. Alles begann damit das Nick in einem griechischen Restaurant Rebetikomusik mit Bouzouki und Gitarre spielte. Der erste Schritt zum Rebetobluz wurde mit den „Kitchensongs“ vollzogen, seidem tritt die Band unter dem Namen Nikitakis auf. Hier wurde zum Rebetiko, Jazz und Blues der Songaspekt wie auch der Rap hinzugeholt. Das Konzert ist nicht nur ein Konzert, es vermittelt einiges über die griechische Musik, Köln, den Rebetiko, den Blues und Nick...... Zu dem Text von Wolfgang Niedecken, BAP, schrieb Nick Nikitakis 1992 die Musik zum Antirassismus-Song „Arsch huh, Zäng ussenander“. Bei der Veranstaltung am Kölner Chlodwigplatz am 9. November erscheinen 100.000 Zuschauer und der Song ist heute noch eine Antirassismushymne. Mit Axel Büchel und Wolfgang Niedecken arbeitete Nick an BAPs CD „PICK SEBBE“. www.nikitakis.de