
Mit Gründung der Band im Jahre 2003 verabschiedeten sich drei gestandene, musikalisch gereifte Musiker aus der Coverszene und kehrten zurück zu den Wurzeln ihrer Musik, dem Blues. Dieser „Creamlike"-Kern wurde schnell erweitert: Gitarre, Harp und Hammond gehen nun zusammen den Weg, den die Rhythmusgruppe pflastert. Dieses ideale Blues Line-up garantiert authentische Performance, wobei Bandgefühl und solistisches Können perfekt harmonieren. Sie sind Amateure im besten Sinne des Wortes, die ihre Musik mit Hingabe und Leidenschaft souverän mit jeder Menge Spaß präsentieren - gerade heraus, rau und schnörkellos werden Slow-Blues und Shuffleklassiker direkt aus der Seele gespielt. Das garantiert dem Publikum ein immer neues Live-Erlebnis des ursprünglichsten aller Musikstile, wie es sich gehört -- wenn's sein soll, natürlich auch unverstärkt. source: http://www.openbluesband.de/ Gitarrist und Sänger Jürgen Bringenberg, 1953 in Oberhausen geboren, macht seit 40 Jahren Musik und hat bei zahlreichen Live- und Studioprojekten mitgewirkt. Sein virtuoses und gefühlvolles Spiel hat unüberhörbar seine Wurzeln im britschen Blues der 60er Jahre. Keyboarder Michael Dierks beherrscht seine Tasten meisterlich. Unüberhörbar prägen das Piano, das Fender Rhodes, Hammond und Leslie den Sound der Band. Die Zusammenarbeit mit Henrik Freischlader bei Final Straw hat ihn vor einigen Jahren wieder zum Blues gebracht. Seitdem spielt er ihn in seiner eigenen Band DIRX und in der Open Blues Band. Drummer Jörg Firnau, lange in der Coverband Chronicle aktiv, platziert seine präzisen Grooves seit der Gründung von OBB nur noch exclusiv unter Blues Nummern. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte Manni als Geiger in Jugendorchestern, wurde aber schon bald vom Blues infiziert, der ihn früh zur Harp brachte. Nach langer Pause griff er 1994 wieder zum "Mississippi-Saxofon" und vertiefte seine Spielpraxis auf Sessions und Workshops. Einige Jahre blies er bei SuperBlue, als Gastmusiker unterstützt er die Bluestones und Dr. Mojo. Seine große Liebe bleibt der Chicago Blues, aber sein Harpspiel lässt sich in keine Schublade packen: Er überzeugt bei gefühlvollen Balladen, lässt es aber auch bei Bluesrock-Nummern so richtig krachen! Er ist seit seiner Jugend mit dem Blues infiziert, und die Open Blues Band ist nach den Düsseldorfer Formationen BBC und Blues Machine sein drittes Blues Projekt.