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Der 11. Eurovision Song Contest fand am 5. März 1966 in Luxemburg statt. Sieger wurde Udo Jürgens mit dem Lied Merci Cherie. Nach 1964 und 1965 trat er erneut für sein Heimatland Österreich an und schaffte es in diesem dritten Anlauf auf das Siegertreppchen. Er erhielt mit 31 Punkten fast doppelt so viele wie die zweitplatzierten Schweden. Der britische Vertreter Kenneth McKellar ist bisher der einzige Interpret, der beim Liederwettbewerb im Kilt aufgetreten ist. Milly Scott, die Vertreterin der Niederlande, war die erste schwarze Sängerin im Wettbewerb. Als neue Regel wurde 1966 erstmals eingeführt, dass jedes Land nur Texte in seiner eigenen Sprache vortragen durfte.