
„Weißt du wie sich die Wolken ausstreuen ? Weißt du wie das Licht [...] Wolken aufblitzen lässt? Kennst du der Steinböcke Wurfzeit, überwachst du das Werfen der Hirsche? Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen und auf dem Grund der Tiefe gewandelt? [...]... erkenne, daß du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist ... zu schwer....[...] „ Es begab sich aber auf einen Tag, da die Kinder Gottes kamen und vor den Herrn traten, und auch der [...] kam unter ihnen. .… Niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.… Gott sprach: „......Hast du wohl acht gehabt auf meinen Knecht...? Wo kommst du her? „ Und das einstigste Kinde Gottes, das bei den anderen Kindern Gottes herbeigekommen war, erwiderte : ..." Von einem Streifzug auf der Erde und vom Umherwandeln auf ihr! .... ....." Gott fragte seine Kinder und blickte den verloren Sohn an: "Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen?“ „ ....die Weisheit ward gerechtfertigt an allen ihren Kindern... „ … … „... soll ich die Menschen [....] vergleichen, und wem sind sie gleich?“ „Sie sind wie Kinder die auf dem Marktplatz spielen......“ „Fürwahr, der Mensch ist geworden wie unsereiner......“ Und Gott, der Allmächtige wandte seinen Blick von seinen Menschenkindern ab. Er sah in die Ferne und sprach: „Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe... ... ..des Tages rufe ich, so antwortest du nicht; und des Nachts schweige ich auch nicht. ..Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub [.…] ..warum hast du mich verlassen?" Seinem Vater antwortete der verlorene Sohn und seine blauen Augen, blickten dem Herrn tief in seine einsame Seele: "Du warst meine Zuversicht, da ich noch an meiner Mutter Brüsten war Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tage an,[…] bis Unrecht an dir gefunden wurde. [....] „......Auf allen Straßen bautest du deine Altäre und machtest deine Schönheit zu eitelm Greuel „....Weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder...“ Der verlorene Sohn lächelte: „ ..Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, Sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen.“ In Liebe blickte der siegreiche Sohn in die Augen des Herrn: „Vater…..“, glaube mir: „[…] Ich habe bei mir selbst geschworen.. ....mache dem Hochmut der Mächtigen ein Ende und entweihe alles, was ihnen heilig ist!“ „Ja damit bist DU gemeint, mein Vater, mein eigen Fleisch und Blut“ Das Menschenkind, der verlorene Sohn, lächelte und sprach: „Ich behandle Sich, Dich, ... Wie es Deinem Verhalten entspricht, [...] richte Dich nach Deinem eigenen Recht“ Das verlorene Menschenkind machte eine eine selbstbewuste Geste mit der Hand \m/ ein letztes Mal blickte das Kind in die kalten Augen des Allmächtigen: und sprach : „ ....Darum liebt mich mein Vater, daß ich mein Leben lasse, auf daß ich's wiedernehme. Herrlichkeit will ich [...] geben, denn sie ist mir überlassen worden und ich gebe sie, wem ich will....…!!!!!!!! Und ich wende mein Gesicht ab und lasse [ ..] auch mein Heiligtum entweihen“ Eine Träne rann die Wange Jehovas herab. Gott Sprach: "Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. .... "Ja, du hast das mit reinem Gewissen getan..…" Sichtbar in Gestalt einer Taube setzte er sich in die Hand seines Kindes und sprach: „..... Du bist mein geliebter Sohn, an Dir hab ich gefallen gefunden. ....Fürwahr, der Mensch ist geworden wie unsereiner, indem er Gutes und Böses erkennt... „ Da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und der Herr sprach: " Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe." Sein Kind lächelte, den das Leiden hatte nun ein Ende gefunden: „.. und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde ..... „